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Letzte Aktualisierung: 12.07.2021

LWL I/O-System ELC-TR-F

NEU
LWL I/O-System ELC-TR-F
LWL I/O-System ELC-TR-F LWL I/O-System ELC-TR-F LWL I/O-System ELC-TR-F

Technische Daten

Schnittstelle

LWL-Stecker

Fasertyp

Optisches Budget (typ.)

Optische Reichweite

Eingänge

digital 24V DC

analog 0...10V | 0/4...20mA DC

Ausgänge

digital 24V DC

analog 0...10V | 0/4...20mA DC

Genauigkeit (analog)

Signalverzögerung

Fehlerüberwachung

Versorgungsspannung

Stromaufnahme

Elektrischer Anschluss

Schutzart

Montage

Abmessung (B x H x T)

Gewicht

Betriebstemperatur

 

serielle LWL-Übertragung

LC

Multi- | Singlemode

siehe SFP-Modul

500 m...80 km

 

4...256

0 | 1...16

 

4...256

0 | 1...16

±0,2%

ca. 1,5...6,5 ms (abh. von Anzahl Erweiterungsgeräte)

LED + Relais 60V/1A AC/DC (nur Transceiver ELC-TR), Ausgänge (alle)

12...24 V DC

ab ca. 80 mA

Schraubklemmen steckbar

IP20

Hutschiene (TH 35)

22,5 x 100 x 127 mm (inkl. Steckverbinder)

 

-20...+50°C

Merkmale

  • kompaktes und flaches Gehäuse
  • Störsichere LWL-Übertragung von Punkt zu Punkt (uni- oder bidirektional)
  • Verwendung von SFP-Modulen für flexible Anpassung an vorhandene LWL-Fasern
  • I/Os bis max. 256 digitale Signale oder 16 analoge Normsignale (0...10V und 0...20mA)
  • Bus-System für steckbare I/O-Erweiterungsmodule (Versorgung über das Grundgerät)
  • digitale und analoge Erweiterungsmodule können frei kombiniert werden
    (max. 16 Eingangs- und 16 Ausgangsmodule an einem Grundgerät)
  • Fehlerüberwachung (Faserbruch oder Ausfall des Senders) durch Abfall der Ausgänge auf 0V-Spannungspegel und für externe Überwachung durch den integrierten Relaiskontakt
  • Abtastrate von 2500Hz bis 500Hz (abh. von Anzahl der I/Os bzw. Erweiterungsmodule)
  • einfache Montage und Inbetriebnahme (Plug-and-Play, keine Programmierung nötig)
  • schmales 35mm-Tragschienengehäuse

Anwendungsbeispiele

  • Anlagenbau und Automatisierungstechnik
  • Energieversorgung (z.B. Steuerung und Regelung von Erzeugeranlagen: PV, Wind, Biogas, ...)
  • Straßen- und Tunnelbau (z.B. für Signalanlagen)

Beschreibung

Mit dem I/O-System ELC-TR-F können bis zu 256 Signale (z. B. Schalt-, Steuer-, Takt-, Synchron-, Störmeldesignale oder analoge Messwerte) uni- oder bidirektional übertragen werden. Das Grundgerät ist der Transceiver ELC-TR-F-ME22-SFP, welcher mit diversen SFP-Modulen für verschiedene LWL-Fasertypen (Singlemode oder Multimode) bestückt werden kann.

Für jedes System werden 2 Transceiver benötigt. Diese können abhängig von der erforderlichen Anzahl an Signalen und deren Art (analog oder digital) mit diversen Zusatzmodulen erweitert werden. Die Übertragung der Signale erfolgt über Lichtwellenleiter (LWL).
Mit dem LWL-I/O-System ELC-TR-F ist somit eine störsichere und schnelle Datenübertragung

in rauher Industrieumgebung und im Gelände gewährleistet. Durch die absolute Potential- trennung werden Probleme grundsätzlich vermieden, welche durch Potentialverschleppung, Störspannungen o. a. auftreten können.
Das System funktioniert nach dem Prinzip Plug-and-Play. Es wird weder eine Software benötigt, noch sind umfangreiche Einstellungen oder ein Abgleich erforderlich.

 

Funktion

Das Grundgerät ELC-TR-F-ME22-SFP mit LWL-Anschluss dient als LWL-Converter, an welchem die Eingangs- und/oder Ausgangsmodule über den integrierten steckbaren Gerätebus angeschlossen werden. Die Erfassung und Übertragung der Eingangssignale erfolgt 1:1 an die Gegenstelle.

Es muss lediglich darauf geachtet werden, dass die zugehörigen I/O-Erweiterungsmodule sender- und empfängerseitig in der korrekten Reihenfolge gesteckt sind.
Jedes I/O-Modul belegt 16 Bit des 256 Bit Datenpaketes im Übertragungsprotokoll. Insbesondere bei den I/O-Modulen für analoge Normsignale ELC-SA1D4 und ELC-EA1D4 werden 12 Bit (= Auflösung) für das analoge Signal verwendet, wodurch die 4 restlichen Bits als 4 digitale I/O-Signale genutzt werden können.

Das Grundgerät überwacht zudem den Empfang des gültigen Übertragungsprotokolls und enthält einen Relaiskontakt, welcher zusätzlich zur optischen Signalisierung über die rote LED, als Störmeldekontakt genutzt werden kann. Im Fehlerfall öffnet der Schließerkontakt (eigen- sicher auch bei Stromausfall).

 

Erweiterungsgeräte

  • ELC-SD16
    16 digitale Eingänge 12...24V DC
  • ELC-ED16
    16 digitale Ausgänge 12...24V/50mA DC
  • ELC-SA1D4
    1 analoger Eingang 0...10V bzw. 0...20mA DC (über innenliegende Steckbrücke wählbar) und 4 digitale Eingänge 12...24V DC
  • ELC-EA1D4
    1 analoger Ausgang 0...10V und 0...20mA DC (getrennte Klemmen) und 4 digitale Ausgänge 12...24V/50mA DC
  • ELC-SD4AC
    4 digitale Eingänge 12...250V AC
  • ELC-SD4DC
    4 digitale Eingänge 12...120V DC
  • ELC-ED4K
    4 Relaiskontakt 250V/6A AC (Schließer)


Zubehör