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Letzte Aktualisierung: 12.07.2021

LWL I/O-System FOB32

UPDATE
LWL I/O-System FOB32

Technische Daten

Schnittstelle

LWL-Stecker

Fasertyp

Optisches Budget (typ.)

Optische Reichweite

Eingänge digital 24V DC

Ausgänge digital 24V DC

Signalverzögerung

Fehlerüberwachung

Versorgungsspannung

Stromaufnahme

Elektrischer Anschluss

Bus-Schnittstelle (Gehäuse)

Schutzart

Montage

Abmessung (B x H x T)

Gewicht

Betriebstemperatur

 

serielle LWL-Übertragung

F-ST | F-SMA

Multimode | Singlemode | POF

9...15 dB

100 m...40 km

8 | 16 | 24 | 32

8 | 16 | 24 | 32

ca. 5ms

LED + Relais 60V/1A AC/DC (nur FOB32-EGG), optional: Ausgänge (alle)

24 V DC | 12 V DC

10...50 mA

Schraubklemmen steckbar

10-polig

IP20

Hutschiene (TH 35)

22,5 x 100 x 127 mm (inkl. Steckverbinder)

125...150 g

-20...+50°C

Merkmale

  • störsichere Punkt-zu-Punkt-Datenübertragung über Lichtwellenleiter (LWL)
  • Bus-Verbindung (Daten + Versorgung) für die schnelle Geräteerweiterung um jeweils 8 digitale Ein- bzw. Ausgänge
  • optional mit Fehlerüberwachung beim Empfänger (u. a. Faserbruch, Ausfall des Senders)
  • werksseitig eingestellt und paarweise abgeglichen
  • einfache Montage (Schraubklemmen steckbar)
  • einfache Inbetriebnahme ohne Einstell-, Abgleich- oder Programmierarbeit

Beschreibung

Mit dem LWL I/O-System FOB32 werden Schalt- und Steuersignale über Lichtwellenleiter übertragen. Bis zu 32 digitale Schaltsignale (24 V DC) können unidirektional über Lichtwellenleiter (LWL) in einer Punkt-zu-Punkt-Verbindung übertragen werden.

Anhand des I/O-Systems FOB32 ist eine störsichere und schnelle Datenübertragung in rauher Industrieumgebung oder im Gelände gewährleistet. Durch die absolute Potentialtrennung werden Probleme, die durch Potentialverschleppung, Störspannungen, etc. auftreten können, grundsätzlich vermieden.

Die I/O-Systemkomponenten sind mit verschiedenen LWL-Steckern (F-ST, F-SMA) und verschiedenen Fasertypen lieferbar: Multimode (G50/125μm, G62,5/125μm), Singlemode (E9/125μm), POF (990/1000μm)

Mit bis zu 3 Erweiterungsgeräten (Slaves) kann das Grundgerät um jeweils 8 Ein- bzw. Ausgänge auf max. 32 Ein- bzw. Ausgänge erweitert werden. Hierzu sind die Erweiterungsgeräte einfach über den seitlichen Gehäuse-Bus an das Grundgerät anzustecken.

Es wird keine Software benötigt und es sind auch keine Einstellungen und kein Abgleich erforderlich. Die Installation und Inbetriebnahme sind somit denkbar einfach.

 

Funktion

Die digitalen Signale werden vom Sender als Protokoll über Lichtwellenleiter an einen Empfänger übertragen. Der Empfänger wandelt die Daten um und gibt diese wieder als Schaltsignal aus.

Eine LED an der Front des LWL I/O-Empfängers signalisiert fehlerhafte Zustände (u. a. Faserbruch, zu hohe Dämpfung, Ausfall des Senders). Optional ist eine Firmware-Variante verfügbar, bei der im Falle eines Fehler die Ausgänge des Empfängers abfallen.


Zubehör